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Beschluss des OLG Frankfurt a. M. im Urheberrecht zu Tauschbörsen im Internet

Das OLG Frankfurt a. M. hat einen Beschluss zur Eingrenzung der Haftung des Inhabers eines Internetanschlusses bei Verletzungen des Urheberrechts durch Musiktauschbörsen im Internet gefasst.

Das für ganz Hessen zuständige OLG Frankfurt a. M. hat in seinem Beschluss vom 20.12.2007 (11 W 58/07)  die Störerhaftung von Internetanschlussinhabern bei Urheberrechtsverletzungen im Internet durch Filesharing bzw. Tauschbörsen z. B. hinsichtlich Musik wenn dann nur in eingeschränkten Grenzen für zulässig gehalten.

Der Beschluss des OLG Frankfurt a. M. lauten wie folgt:

" 11 W 58/07

2/3 O 172/07

 
Landgericht Frankfurt am Main

 

OBERLANDESGERICHT FRANKFURT AM MAIN


BESCHLUSS

In dem einstweiligen Verfügungsverfahren

hat der 11. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main durch die Richter am Oberlandesgericht … am 20.12.2007 b e s c h l o s s e n :

Die sofortige Beschwerde der Verfügungsklägerin gegen den Beschluss des Landgerichts Frankfurt am Main vom 30.08.2007 – Az.: 2/3 O 172/07 – wird zurückgewiesen.

Die Verfügungsklägerin hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen.

Beschwerdewert: 5.200,-- EUR.


G r ü n d e :

I.

Die Verfügungsklägerin (nachfolgend: Klägerin) hat den Verfügungsbeklagten (nachfolgend: Beklagter) als Störer wegen einer Urheberrechtsverletzung in Anspruch genommen.

Die Klägerin hat behauptet, am 18.09.2006 ab 11:50:25 Uhr seien unter der IP-Adresse … insgesamt 290 Audiodateien im mp3-Format illegal im Internet verfügbar gemacht worden. Unter den 290 Audiodateien hätten sich auch die Musikaufnahmen „…“, „…“ und „…“ der Künstlergruppe A befunden. An diesen Musiktiteln habe sie aufgrund eines am 13.10. 2003 geschlossenen exklusiven Vertrages mit der Künstlergruppe A die ausschließlichen Verwertungsrechte der ausübenden Künstler erworben. Zudem habe sie Verwertungsrechte als Tonträgerhersteller.

Zum Zeitpunkt des Downloads sei die genannte IP-Adresse dem Computer des Beklagten zugeteilt gewesen. Dies ergebe sich aus Auskünften der B AG sowie des Provider C AG gegenüber der Staatsanwaltschaft Aurich in einem Strafverfahren gegen den Beklagten wegen Urheberrechtsverletzung (Bl. 22 - 24 d. A.).

 Auf Antrag der Klägerin hat das Landgericht durch eine im Beschlusswege ergangene einstweilige Verfügung vom 11.04.2007 dem Beklagten untersagt, die oben genannten Musikaufnahmen der Künstlergruppe A auf einem Computer zum Abruf durch andere Teilnehmer von Filesharing-Systemen bereitzustellen und damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dagegen hat der Beklagte Widerspruch erhoben.

Der Beklagte hat u. a. behauptet, weder er noch seine im Haushalt lebenden Familienangehörigen hätten am 18.9.2006 einen der drei Songs der Gruppe A heruntergeladen oder anderen Benutzern zugänglich gemacht. Er selbst sei bei der Feuerwehr in O1 beschäftigt und habe zu der fraglichen Zeit seinen Dienst verrichtet. Auch seine Ehefrau sei berufstätig und am 18.09.2006 im Dienst gewesen. Seine volljährige Tochter sei gleichfalls berufstätig und habe an diesem Tag gearbeitet. Die minderjährige Tochter sei noch schulpflichtig und zu dieser Zeit in der Schule gewesen. Eine Nutzung des Computers durch diese drei Personen scheide auch deshalb aus, weil er seinen Internetzugang durch ein eigenes Passwort geschützt habe, das den übrigen Personen in seinem Haushalt nicht bekannt sei. Ferner hat er sich darauf berufen, seine minderjährige Tochter und seine volljährige Tochter stets eindringlich darauf hingewiesen zu haben, keine widerrechtlichen Nutzungen in Form von Urheberrechtsverletzungen oder ähnlichen Verstößen im Internet vorzunehmen.

Wegen der Verdachts einer gleich liegenden Urheberrechtsverletzung wurde gegen den Beklagten ein weiteres Strafverfahren von der Staatsanwaltschaft Aurich geführt, das zum Gegenstand hatte, dass am 20.10.2006 mit der IP-Nummer … insgesamt 547 Audiodateien rechtswidrig über das Internet öffentlich zugänglich gemacht worden seien. Auch in dieser Strafsache erteilten die B AG und der Internetprovider C AG der Staatsanwaltschaft die Auskunft, dass die IP-Nummer dem Beklagten zugeordnet gewesen sei. Bei einer Vernehmung in der vorgenannten Strafsache gab der Beklagte an, er habe vier Kinder im Alter von 17 bis 31 Jahren. Jedes seiner Kinder habe noch Zugang zum Elternhaus. Im Haushalt wohnten nur noch die 14jährige Tochter und der 27jährige Sohn. Zum Computer der Beklagten habe jeder Zugang.

In der Widerspruchsverhandlung hat der Beklagte ohne Anerkennung einer Rechtspflicht eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Daraufhin haben die Parteien den Rechtsstreit übereinstimmend für erledigt erklärt. Durch den angefochtenen Beschluss hat das Landgericht die Kosten des Eilverfahrens der Klägerin auferlegt und zur Begründung ausgeführt, die Klägerin habe nicht glaubhaft gemacht, dass die Musikaufnahmen „…“ und „…“ zum Download zur Verfügung gestanden hätten und dass die fragliche IP-Adresse zum Zeitpunkt der rechtsverletzenden Handlung dem Internetanschluss des Beklagten zugeordnet gewesen sei. Gegen den am 03.09.2007 zugestellten Beschluss hat die Klägerin am 10.9.2007 sofortige Beschwerde eingelegt.


II.

Die sofortige Beschwerde ist zulässig, insbesondere form- und fristgerecht eingelegt worden.

Sie hat in der Sache jedoch keinen Erfolg. Das Landgericht hat im Ergebnis zu Recht die Kosten des Eilverfahrens der Klägerin auferlegt.

Nachdem die Parteien das Eilverfahren übereinstimmend für erledigt erklärt haben, ist über die Kosten unter Berücksichtigung des bisherigen Sach- und Streitstandes nach billigem Ermessen zu entscheiden (§ 91a ZPO). Dies führt hier dazu, dass die Kosten der Klägerin aufzuerlegen sind. Es fehlt an einem Verfügungsanspruch aus § 97 UrhG.

Die Klägerin ist allerdings aktivlegitimiert. Sie hat durch eidesstattliche Versicherung ihres Justitiars, Herrn D, glaubhaft gemacht, dass sie Tonträgerhersteller der im Verfügungsantrag genannten Musiktitel ist. Aufgrund dessen ist ihr gemäß § 85 Abs. 1 UrhG das ausschließliche Recht vorbehalten, die Tonträger zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich zugänglich zu machen.

Die Klägerin hat ferner glaubhaft gemacht, dass die IP-Adresse … am 18.09.2006 um 11:50 Uhr dem Internetanschluss des Beklagten zugeordnet war. Mit seiner gegenteiligen Entscheidung hat das Landgericht die Beweislage nicht ausgeschöpft. Es trifft zwar zu, dass die Mitteilungen der B AG und der C AG gegenüber der Staatsanwaltschaft Aurich nur in Kopie vorgelegt worden sind. Zur Glaubhaftmachung im Sinne von § 294 ZPO können jedoch auch schriftliche Erklärungen von Zeugen, unbeglaubigte Kopien oder Urkundenabschriften verwertet werden (Zöller/Geimer/Greger, ZPO, 26. Auflage, § 294 Rdn. 5). Abgesehen davon ist auch als unstreitige Indiztatsache heranzuziehen, dass Mitarbeiter der beiden Unternehmen gegenüber der Staatsanwaltschaft die von der Klägerin vorgetragenen Auskünfte erteilt haben. Es ist nicht ersichtlich, dass diese Mitarbeiter andere Erkenntnisse hatten, als sie gegenüber der Staatsanwaltschaft angegeben haben (vgl. LG Hamburg CR 2006, 780. 781). Der Glaubhaftmachung durch die Klägerin steht ferner nicht entgegen, dass es gemäß dem Vortrag des Beklagten möglich ist, sich innerhalb weniger Stunden eine andere IP-Adresse zuzulegen. Denn die Klägerin hat in gleicher Weise glaubhaft gemacht, dass am 20.10.2006 ein gleichartiger Urheberrechtsverstoß unter einer IP-Adresse begangen wurde, die wiederum dem Anschluss des Beklagten zugeordnet war. Angesichts dessen ist es auszuschließen, dass der Beklagte zweimal innerhalb kurzer Zeit das Opfer einer derartigen Manipulation geworden sein soll.

 Die Klägerin hat jedoch die Passivlegitimation des Beklagten nicht glaubhaft machen können.

Dass der Beklagte das in Rede stehende Filesharing am 18.09.2006 eigenhändig begangen habe, lässt sich nicht mit genügender Sicherheit feststellen. Der Beklagte behauptet, zur Tatzeit seinen Dienst als Feuerwehrmann ausgeübt zu haben. Diese Einlassung ist nicht nur naheliegend, sondern von der Klägerin auch in keiner Weise widerlegt. Dem Verletzten obliegt jedoch die Glaubhaftmachung dafür, dass der in Anspruch Genommene die Tat auch begangen hat.

Die Klägerin hat aber auch nicht glaubhaft gemacht, dass der Beklagte in sonstiger Weise als Störer für die Urheberrechtsverletzung haftet. Zwar kann als Störer für eine Urheberrechtsverletzung auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, wer – ohne Täter oder Teilnehmer zu sein – in irgendeiner Weise willentlich und adäquat-kausal zur Verletzung des geschützten Rechts beiträgt. Ein solcher Beitrag kann vom Beklagten dadurch geleistet worden sein, dass er dem Täter seinen Computer und damit den Zugang zum Internet zur Verfügung gestellt hat. Allerdings setzt die Haftung desjenigen, der selbst weder Täter noch Teilnehmer der Verletzung ist, voraus, dass er Prüfungspflichten verletzt hat. Andernfalls würde die Störerhaftung in nicht hinnehmbarer Weise auf Dritte erstreckt, die die rechtswidrige Beeinträchtigung nicht selbst vorgenommen haben. (BGHZ 158, 236, 251 – Internet-Versteigerung I; WRP 2007, 964, 968 – Internet-Versteigerung II).

Der Umfang der Prüfungspflicht richtet sich danach, inwieweit dem als Störer in Anspruch Genommenen nach den Umständen eine Prüfung zuzumuten ist. Überlässt der Inhaber eines Internetanschlusses diesen dritten Personen, kann ihn die Pflicht treffen, diese Nutzer zu instruieren und zu überwachen, sofern damit zu rechnen ist, dass der Nutzer eine Urheberrechtsverletzung begehen könnte. Eine Pflicht, die Benutzung seines Internetanschlusses zu überwachen oder gegebenenfalls zu verhindern, besteht jedoch nur, wenn der Anschlussinhaber konkrete Anhaltspunkte dafür hat, dass der Nutzer den Anschluss zu Rechtsverletzungen missbrauchen wird.

Solche Anhaltspunkte bestehen deshalb grundsätzlich nicht, solange dem Anschlussinhaber keine früheren Verletzungen dieser Art durch den Nutzer oder andere Hinweise auf eine Verletzungsabsicht bekannt sind oder hätten bekannt sein können. Der Senat hat bereits entschieden, dass der Ehemann seiner Ehefrau, solange er keine konkreten Anhaltspunkte für Rechtsverletzungen hat, seinen Account für den Handel auf einer Verkaufsplattform überlassen kann, ohne die Ehefrau ständig überwachen zu müssen (Urteil vom 16.05.2006 – 11 U 45/05, Seite 10 des Urteilsumdrucks, nicht rechtskräftig). Das gleiche gilt für die Zurverfügungstellung des Internetanschlusses und ebenso wie gegenüber dem Ehegatten im Verhältnis des Anschlussinhabers zu seinen Kindern. Auch wenn Urheberrechtsverletzungen im Internet häufig vorkommen und darüber in den Medien umfangreich berichtet wird, hat ein Anschlussinhaber nicht bereits deshalb einen Anlass, ihm nahestehende Personen wie enge Familienangehörige bei der Benutzung seines Anschlusses zu überwachen (LG Mannheim, MMR 2007, 267, 268 mit zustimmender Anmerkung von Solmecke; 459, 460; anderer Ansicht LG Hamburg, CR 2006, 780, 781 und MMR 2007, 131, 132). Im Übrigen trifft den Anschlussinhaber, der wegen einer Urheberrechtsverletzung in Anspruch genommen wird, eine sekundäre Darlegungslast zur Angabe der Person, die seiner Kenntnis nach den Verstoß über seinen Anschluss begangen hat. Der Beklagte ist dieser Darlegungslast jedoch nachgekommen. Er hatte angegeben, dass ihm nicht bekannt sei, dass eines seiner Familienmitglieder den behaupteten Verstoß begangen habe. Der Beklagte hat ferner bezüglich der in seiner Familien lebenden Angehörigen begründet, weshalb diese nach seiner Kenntnis den Rechtsverstoß nicht begangen haben können. Seine Darlegung erscheint erschöpfend; sie ist keineswegs fernliegend, zumal er andererseits eingeräumt hat, dass seine Ehefrau und seine Kinder mit eigenen Passwörtern Zugang zum Internet haben.

Nach dem oben Ausgeführten kann zwar nicht ausgeschlossen werden, sondern liegt es vielmehr nahe, dass sich eines der Familienmitglieder des Beklagten an dem streitgegenständlichen urheberrechtswidrigen Filesharing beteiligt hat. Da die Klägerin jedoch keine derartigen oder ähnlichen Rechtsverstöße vortragen kann, die vor dem 18.09.2006 mit Hilfe des Computers des Beklagten begangen wurden, traf den Beklagten bezüglich keines seiner Familienmitglieder eine Überwachungspflicht. Es gibt auch keine Anhaltspunkte dafür, dass eine außerhalb der Familie stehende

Person den Internetzugang des Beklagten zu der Rechtsverletzung benutzt hat, denen gegenüber der Beklagte von vornherein misstrauisch hätte sein müssen (siehe dazu LG Mannheim, MMR 2007, 537). Auch die Benutzung eines ungeschützten W-LAN durch Dritte steht vorliegend nicht in Rede (dazu etwa LG Hamburg, MMR 2006, 763; LG Mannheim, MMR 2007, 537).

Eine Instruktionspflicht dahin, dass mit seinem Internetanschluss keine Urheberrechtsverletzungen begangen werden, traf den Beklagten gegenüber seinen volljährigen Familienangehörigen nicht. Der Beklagte kann, sofern nicht besondere Umstände dafür Anlass bieten, ohne weiteres davon ausgehen, dass erwachsenen Personen bekannt ist, dass sie derartige Rechtsverletzungen nicht begehen dürfen (LG Mannheim, MMR 2007, 267, 268). Soweit eine Belehrungspflicht gegenüber seiner minderjährigen Tochter bestanden hat, ist der Beklagte dieser Pflicht nachgekommen. Er hat unbestritten vorgetragen, dass er diese stets eindringlich darauf hingewiesen habe, keine Urheberrechtsverletzungen oder ähnliche Verstöße im Internet vorzunehmen.

Da das Rechtsmittel erfolglos bleibt, hat die Klägerin die Kosten zu tragen (§ 97 ZPO).

Die Zulassung der Rechtsbeschwerde ist in entsprechender Anwendung der §§ 542 Abs. 2, 574 Abs. 1 Satz 2 ZPO ausgeschlossen."


 



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Letztes Update 08.05.2008 | Copyright© Rechtsanwalt Bernhard Lindinger 2012 | Seite drucken: Beschluss des OLG Frankfurt a. M. im Urheberrecht zu Tauschbörsen im Internet | Seite einem Freund senden: Beschluss des OLG Frankfurt a. M. im Urheberrecht zu Tauschbörsen im Internet
 
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Der BGH hat ein Urteil zur Werbung mit Chance auf Gratiseinkauf gefällt.
 
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Der BGH hat ein Urteil zum Recht der Benutzung eines Symbols für die Registrierung einer Marke gefällt.
 
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Der BGH hat ein Urteil zum Bestand einer urheberrechtlichen Unterlizenz bei Erlöschen der Hauptlizenz gefällt.
 
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BGH-Urteil zu Urheberrechten bei Software (09.08.2009)
Der BGH hat ein Urteil zur öfftentlichen Zugänglichmachung von fremder Software gefällt.
 
BGH-Urteil über die graphische Darstellbarkeit einer Marke (06.08.2009)
Der BGH hat ein Urteil darüber gefällt, ob auch bei einer nicht eingetragenen sogenannten Bekannten Marke nach § 4 Nr. 2 Markengesetz die graphische Darstellbarkeit nach § 8 Abs.1 Markengesetz eine Voraussetzung ist.
 
Beschluss des OLG München zur örtlichen Zuständigkeit im Urheberrecht (09.07.2009)
Das OLG München hat einen Beschluss zur örtlichen Zuständigkeit des Gerichts bei Urheberrechtsverletzungen im Internet gefasst.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht bzgl. Domainnamen (05.07.2009)
Der BGH hat ein Urteil zu den Voraussetzungen der Wettbewerbswidrigkeit bei Domainnamenregistrierung gefällt.
 
Urteil des LG Köln im Wettbewerbsrecht bzgl. Facebook gegen StudiVZ (28.06.2009)
Facebook scheitert mit Unterlassungsklage gegen StudiVZ
 
OLG Hamburg urteilt bzgl. Persönlichkeitsrechtsverletzung und Kunstfreiheit (28.06.2009)
Das OLG Hamburg hat ein Urteil zu den Kriterien einer Persönlichkeitsverletzung durch ein Kunstwerk gefällt.
 
Bundestag beschließt neues Patentgesetz (07.06.2009)
Der Bundestag hat wichtige Änderungen insbesondere im Patent- und Arbeitnehmererfindergesetz beschlossen.
 
BGH-Urteil zum Schadensersatz im Urheberrecht (06.06.2009)
Der BGH hat ein Urteil zur Bemessung des Schadensersatzes nach Lizenzanalogie gefällt.
 
BGH-Urteil zur Marke DAX (24.05.2009)
Nach dem BGH darf die Commerzbank DAX als Bezugswert für Wertpapiere verwenden
 
KG-Urteil zur Gegendarstellung (14.05.2009)
Das Kammergericht hat ein Urteil zur Textgröße einer Gegendarstellung gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zur Verwendung von Kundendaten (07.05.2009)
Der BGH hat ein Urteil zur Benutzung von Kundendaten nach Ende des Versicherungsvertreterverhältnisses gefälllt.
 
Europäisches Parlament will Schutzdauer im Urheberrecht verlängern (26.04.2009)
Das Europäische Parlament will die Schutzdauer für Aufzeichnungen von Darbietungen und für Tonträger verlängern.
 
BGH-Urteil im Patentrecht zum Fehlen eines Merkmals (02.04.2009)
Der BGH hat ein Urteil zum Fehlen eines Merkmals in einer Zeichnung einer Patentschrift gefällt.
 
BGH-Beschluss im Patentrecht bzgl. Datenverarbeitung (02.04.2009)
Der BGH hat einen Beschluss zum Erfordernis der Technizität bei Datenverarbeitung gefasst.
 
BGH-Urteil im Urheberrecht zur Entnahme von Tonfetzen (26.03.2009)
Der BGH hat ein Urteil zur Frage der Urheberrechtsverletzung gegenüber einem Tonträgerhersteller bei Entnahme von Tonfetzen gefällt.
 
BGH-Urteil im Urheberrrecht zu Klingeltönen (11.03.2009)
Der BGH hat ein Urteil zum urheberrechtlichen Lizenzrecht bei Klingeltönen für Mobiltelefone gefällt.
 
BGH-Urteil zum Verhältnis von Markenrecht zum Domainnamen (24.02.2009)
Der BGH hat ein Urteil hinsichtlich der Ansprüche eines Markeninhabers gegen einen Domaininhaber gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zum vertragswidrigen Weiterverkauf von Eintrittskarten (08.02.2009)
Der BGH hat ein Urteil zum vertragswidrigen Weiterverkauf von Eintrittskarten und zum Verleiten zum Vertragsbruch gefällt.
 
BGH-Urteil zum Vertragsstrafeversprechen in Unterlassungserklärung (15.01.2009)
Der BGH hat ein Urteil zur Korrektur der Höhe der Vertragsstrafe bei Unterlassungserklärungen gefällt.
 
BGH-Urteil zum Unterlassungsantrag im Wettbewerbsrecht (07.12.2008)
Der BGH hat ein Urteil zum Umfang eines wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsantrag gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zu Verkaufsförderungsmaßnahmen (29.11.2008)
Der BGH hat ein Urteil zur zeitlichen Begrenzung von Verkaufsförderungsmaßnahmen gefällt.
 
BGH-Urteil im Markenrecht zu Domainnamen (06.11.2008)
Der BGH hat ein Urteil hinsichtlich der Verletzung von Namens- und Kennzeichenrecht bei einem Domainnamen gefällt.
 
BGH-Urteil im Urheberrecht zu Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen bei Tonträgern (30.10.2008)
Der BGH hat ein Urteil zur Werbung bezüglich Umgehung von Kopierschutz bei Tonträgern gefällt.
 
BPatG-Beschluss im Markenrecht hinsichtlich Unterscheidungskraft bei einem ehemaligen Staatswappen (23.10.2008)
Beschluss des Bundespatentgerichts zur Unterscheidungskraft beim DDR-Staatswappen.
 
BGH-Urteil im Urheberrecht zum Begriff des Kunsthändlers (03.10.2008)
Der BGH hat ein Urteil zum Kunsthändler i. S. d. § 26 Urhebergesetz gefällt.
 
BGH-Urteil zum zweckwidrigen Einsatz einer Markenanmeldung (24.09.2008)
Der BGH hat ein Urteil zum Einsatz einer Anmeldung einer Marke zu Zwecken des Wettbewerbs gefällt.
 
Urteil des OLG Oldenburg im Urheberrecht bei Wohnhäusern (18.09.2008)
Das OLG Oldenburg hat ein Urteil zum Urheberrechtsschutz bei einfachen Wohnhäusern gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zum gewerblichen Nachfragen per E-Mail (17.09.2008)
Der BGH hat ein Urteil zu den Grenzen des gewerblichen Nachfragens per E-Mail gefällt.
 
Beschluss des OLG Köln zum Gerichtsstand bei Urheberrechtsverletzung im Internet (17.09.2008)
Das OLG Köln hat einen Beschluss bzgl. des internationalen Gerichtsstandes bei Verletzung des Urheberrechts im Internet durch dort öffentlich zugänliche Fotos gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zu unaufgeforderten Anrufen (17.09.2008)
Der BGH hat ein Urteil im Wettbewerbsrecht zu unaufgeforderten Anrufen bei Gewerbetreibenden gefällt.
 
BGH-Urteil zu Unterlassungsanspruch bei Anmeldung einer Marke (09.09.2008)
Der BGH hat ein Urteil hinsichlich eines markenrechtlichen Unterlassungsanspruchs bei einer Markenanmeldung gefällt.
 
BGH-Beschluss zum Markenschutz eines Bestandteils einer komplexen Kennzeichnung (02.09.2008)
Der BGH hat im Markenrecht einen Beschluss zur eigenständigen Unterscheidungskraft eines Bestandteils einer komplexen Kennzeichnung gefasst.
 
BGH-Urteil zur Haftung eines Internet-Auktionshauses bei Verletzung einer Marke (29.08.2008)
Der BGH hat im Markenrecht ein Urteil zur Voraussetzung des Handelns im geschäftlichen Verkehr über ein Internet-Auktionshaus gefällt.
 
EuGH-Urteil im Urheberrecht zum Verbreiten eines Werks (20.08.2008)
Der europäische Gerichtshof hat ein Urteil darüber gefällt, ob allein das Aufstellen eines Werkstücks ein urhebrrechtlich relevantes Verbreiten darstellt.
 
BGH-Urteil im Urheberrecht zu Filmausschnitten (14.08.2008)
Der BGH hat ein Urteil zur Verwendung von Teilen eines Filmwerks gefällt.
 
BGH-Urteil zur Inzahlungnahme des Gebrauchtfahrzeugs mit Restkreditablösung (12.07.2008)
Der BGH hat ein Urteil zum Rücktritt nach Inzahlungnahme des Gebrauchtfahrzeugs mit Restkreditablösung gefällt.
 
BGH-Urteil im Markenrecht zur Marke "POST" (12.07.2008)
Der BGH hat ein Urteil im Markenrecht zur Verwendung der Marke "POST" durch Dritte gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zur unlauteren Werbung (03.07.2008)
Der BGH hat im Wettbewerbsrecht ein Urteil bzgl. Nachlass bei Selbstbeteiligung gefällt.
 
BGH-Urteil zur Anmeldung einer Marke durch Strohmann (26.06.2008)
Der BGH hat ein Urteil zur Markeneintragung für einen Agenten ohne Zustimmung des Markeninhabers gefällt.
 
BGH-Urteil zu Anwaltskosten bei Abmahnungen (18.06.2008)
Der BGH hat ein Urteil zur Erstattung von Anwaltskosten bei Abmahnungen durch Unternehmen gefällt.
 
Urteil des OLG Düsseldorf zur Gegendarstellung im Urheberrecht (18.06.2008)
Das OLG Düsseldorf hat ein Urteil zum Gegendarstellungsanspruch bei möglicher nicht belastender Deutung gefällt.
 
Urteil des LG Düsseldorf zu Kunstfreiheit und Markenrecht (12.06.2008)
Das LG Düsseldorf hat ein Urteil zur Einschränkung des Markenrechts durch die Kunstfreiheit gefällt.
 
KG-Beschluss zur Gerichtsstandswahl im Wettbewerbsrecht (29.05.2008)
Das KG hat einen Beschluss zur missbräuchlichen Gerichtsstandswahl im Lauterkeitsrecht gefasst.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zur fehlerhaften Preisangabe (22.05.2008)
Der BGH hat ein Urteil zur irreführenden Werbung durch fehlerhafte Preisangabe gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zur Preisangabeverordnung (15.05.2008)
Der BGH hat im Wettbewerbsrecht ein Urteil zur Angabe der Umsatzsteuer und Versandkosten bei Preisen im Internet gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zur Markenanmeldung einer im Ausland eingetragenen Marke (12.05.2008)
Der BGH hat ein Urteil bzgl. wettbewerbswidriger Behinderung durch Anmeldung einer im Ausland eingetragenen und für gleichartige Waren benutzen Marke gefällt.
 
Beschluss des OLG Frankfurt a. M. im Urheberrecht zu Tauschbörsen im Internet (08.05.2008)
Das OLG Frankfurt a. M. hat einen Beschluss zur Eingrenzung der Haftung des Inhabers eines Internetanschlusses bei Verletzungen des Urheberrechts durch Musiktauschbörsen im Internet gefasst.
 
Urteil des LG Bielefeld bzgl. Einwilligung bei Filmaufnahmen (24.04.2008)
Das LG Bielefeld hat ein Urteil über rückwirkende Verweigerung der Einwilligung für Filmaufnahmen gefällt.
 
Urteil des OLG Saarbrücken im Wettbewerbsrecht zum Anwaltsbriefkopf (17.04.2008)
Das OLG Saarbrücken hat ein Urteil im Wettbewerbsrecht zur Angabe der Zulassung beim OLG und LG auf einem Anwaltsbriefkopf gefällt.
 
BGH-Urteil im Urheberrecht zur Verbreitung von Vervielfältigungsstücken im Ausland (08.04.2008)
Der BGH hat ein Urteil im Urheberrecht zum Schutz bei Verbreitung von Vervielfältigungsstücken im Ausland gefällt.
 
Urteil im Urheberrecht des OLG Frankfurt a. M. zu Buchrezensionen (30.03.2008)
Das OLG Frankfurt a. M. hat ein Urteil zur Zulässigkeit verkürzter Buchrezensionen gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zu SMS-Werbung (09.03.2008)
Der BGH hat ein Urteil zum Auskunftsanspruch bei wettbewerbswidriger SMS-Werbung gefällt.
 
BGH-Beschluss zum Einspruch gegen ein deutsches Patent (05.03.2008)
Der BGH hat einen Beschluss zum Einspuchsverfahren gegen ein wirkungsloses deutsches Patent gefasst.
 
BGH-Urteil im Urheberrecht zu Druckern und Plottern (24.02.2008)
Der BGH urteilte, dass Drucker und Plotter nicht zu den Geräten des § 54a I Urheberrechtsgesetzes zählen.
 
Europäisches Patent in Zukunft deutlich günstiger (07.02.2008)
Ein europäisches Patent ist in Zukunft aufgrund Verringerung des Übersetzungsaufwandes erheblich günstiger.
 
Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Kunstfreiheit (10.01.2008)
Das BVerfG hat einen Beschluss zur Begrenzung der Kunstfreiheit durch das Persönlichkeitsrecht gefasst.
 
Urteil des OLG Karlsruhe im Wettbewerbsrecht bzgl. Tabakwerbung (06.01.2008)
Das OLG Karlsruhe hat ein Urteil im Wettbewerbsrecht hinsichtlich Tabakwerbung gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht bzgl. Werbung für Luxusgut (09.12.2007)
Der BGH hat ein Urteil im Wettbewerbsrecht zur Werbung für ein Luxusgut im Zusammenhang mit einem Sportereignis gefällt.
 
Gesetzesänderung im Urheberrecht ab 01.01.2008 (11.11.2007)
Im Urheberrecht tritt am 01.01.2008 eine Gesetzesänderung (2. Korb) in Kraft.
 
BGH-Urteil im Patentrecht und Gebrauchsmusterrecht (25.10.2007)
Der BGH hat ein Urteil im Patentrecht und Gebrauchsmusterrecht auch bezüglich des Schutzbereichs gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zur Benutzung des Wortes "Bundes" (25.10.2007)
Der BGH hat eine wettbewerbsrechtliche Entscheidung zur Benutzung des Wortes "Bundes" in einer Firmenbezeichnung gefällt.
 
BGH-Urteil im Wettbewerbsrecht zum Ausnutzen unlauterer Konkurrenztätigkeit (23.08.2007)
Der BGH hat ein Urteil im Wettbewerbsrecht zum Ausnutzen unlauterer Konkurrenztätigkeit gefällt.
 
BGH-Urteil zum Urheberrechtsschutz bei Datenbanken (16.08.2007)
Der BGH hat ein Urteil zum Rechtsschutz bei Datenbanken im Urheberrecht gefällt.
 
Urteil des OLG Hamburg zur annähernden Darstellung im Film (09.08.2007)
Das OLG Hamburg hat ein Urteil im Medienrecht zur annähernden Darstellung im Film gefällt.
 
BGH-Urteil im Urheberrecht (11.07.2007)
Der BGH hat ein Urteil im Urheberrecht zu Mauerkunstwerken gefällt.
 
BGH-Urteil zum Verwendungspatent (21.06.2007)
Der BGH hat ein Urteil zum Verwendungspatent bei Medizin gefällt.
 
BGH-Urteil zur Bestimmung des Verletzergewinns im Wettbewerbsrecht (03.06.2007)
Der BGH hat ein Urteil zur Bestimmung des Verletzergewinns beim Nachahmungsschutz im Wettbewerbsrecht gefällt.
 
BGH-Urteil zur mittelbaren Patentverletzung (22.05.2007)
Der BGH hat ein Urteil zur mittelbaren Patentverletzung gefällt.
 
BGH-Urteil zur Prägung einer zusammengestzten Marke (17.05.2007)
Der BGH hat ein Urteil zur Prägung einer zusammengesetzten Marke durch Form und Farbe gefällt.
 
BGH-Urteil zum Anbieten als Patentverletzung (17.05.2007)
Der BGH hat ein Urteil bzgl. Patentverletzung durch das Anbieten eines Verletzungsgegenstandes gefällt.
 
BGH-Urteil zur unberechtigten Namensanmaßung bei einer Domain (15.03.2007)
Der BGH hat ein Urteil zur unberechtigten Namensanmaßung bei einer Domain gefällt.
 
Urteil des OLG Düsseldorf im Urheberrecht bzgl. Schadensersatz wegen fehlender Urheberbenennung (12.03.2007)
Das OLG Düsseldorf hat ein Urteil im Urheberrecht hinsichtlich des Schadensersatzes bei fehlender Urheberbezeichnung gefällt.
 
BGH-Urteil zur Frage des Urheberechts bei amtlicher Vergaberichtlinie (14.02.2007)
Der BGH hat ein Urteil zur Frage des Urheberrechts bei einer in einem Handbuch abgedruckten amtlichen Vergaberichtlinie gefällt.
 
BGH-Urteil zur Vergütung bei Diensterfindung ( z.B. zu Patent ) eines Geschäftsführers (14.02.2007)
Der BGH hat ein Urteil zur Vergütung bei Diensterfindung ( z.B. zu Patent ) eines Geschäftsführers gefällt.
 
BVerfG-Beschluss zum Schadensersatz durch Verletzung des postmortalen Rechts am eigenen Bild (11.01.2007)
Das BVerfG hat einen Beschluss zum Schadensersatz durch Verletzung des postmortalen Rechts am eigenen Bild gefasst.
 
BGH-Urteil zur Frage der Wettbewerbswidrigkeit von Werbung im öffentlichen Verkehrsraum (02.01.2007)
Der BGH hat ein Urteil hinsichtlich fehlender Wettbewerbswidrigkeit bei nicht gestatteter Werbung im öffentlichen Verkehrsraum gefällt.
 
BGH-Beschluss zur Verkehrsdurchsetzung im Markenrecht (17.12.2006)
Der BGH hat einen Beschluss zur Verkehrsdurchsetzung im Markenrecht gefasst.
 
BGH-Beschluss zum erfinderischen Schritt im Gebrauchsmusterrecht (10.12.2006)
Der BGB hat einen Beschnuss zum erfinderischen Schritt im Gebrauchsmusterrecht im Vergleich zum Patentrecht gefasst.
 
BGH-Beschluss zur Verwechselungsgefahr im Markenrecht (26.11.2006)
Der BGB hat einen Beschluss zur Verwechselungsgefahr im Markenrecht gefasst.
 
BGH-Urteil zum Schadesersatzanspruch im Patentrecht (05.11.2006)
Der BGH hat ein Urteil zum Schadesersatzanspruch im Patent- und Gebrauchsmusterrecht gefällt
 
BGH-Beschluss zur Eintragungsfähigkeit als Marke (01.10.2006)
Der BGH hat einen Beschluss zur Eintragungsfähigkeit eines Gattungsbegriffs als Marke gefällt.
 
BGH-Beschluss zur Nebenintervention im Patentnichtigkeitsverfahren (16.09.2006)
Der BGH hat einen Beschluss zur Nebenintervention des Wettbewerbers im Patentnichtigkeitsverfahren gefasst
 
BGH-Urteil zum markenrechtlichen Auskunftsanspruch (16.09.2006)
Der BGH hat im Markenrecht ein Urteil über den Auskunftsanspruch bei Reimport in den Europäischen Wirtschaftsraum gefällt
 
BGH-Urteil über den bestimmungsgemäßen Gebrauch einer patentgeschützten Vorrichtung (27.08.2006)
Der BGH hat ein Urteil über den bestimmungsgemäßen Gebrauch einer patentgeschützten Vorrichtung gefällt.
 
GbR ist nicht grundbuchfähig (19.08.2006)
Nach OLG Celle ist eine GbR nicht grundbuchfähig
 
BGH-Urteil zur erfinderischen Tätigkeit (05.08.2006)
Der BGH hat ein Urteil zur erfinderischen Tätigkeit gefällt.
 
BGH-Urteil zum Anspruch auf Einräumung einer Mitberechtigung (29.07.2006)
Der BGH hat ein Urteil zum Anspruch auf Einräumung einer Mitberechtigung als Minus des Patentübertragungsanspruchs gefällt.
 
KG-Beschluss zum Bürgschaftsvertrag (10.06.2006)
Ein formularmäßiger uneingeschränkter Ausschluss der Aufrechnung im Bürgschaftsvertrag ist nach dem KG unwirksam
 
BGH-Urteil zur unbegründeten Abnehmerverwarnung (25.05.2006)
Der BGH hat ein Urteil zur unbegründeten Abnehmerverwarnung gefällt
 
Bezeichung von "Powersellers" bei eBay (22.05.2006)
Umkehr der Beweislast hinsichtlich Unternehmereigenschaft eines "Powersellers"
 
Beschluss des OLG Düsseldorf zum GmbH-Geschäftsführer (13.05.2006)
Zur Amtsniederlegung des Geschäftsführers einer GmbH
 
Gewährleistung bei Finanzierungsleasingvertrag (07.05.2006)
BGH-Urteil zum Gewährleistungsausschluss beim Finanzierungsleasingvertrag
 
Beschluss der Bundesregierung über Urheberrechtsnovelle (22.04.2006)
Die Bundesregierung hat einen Beschluss zur Novellierung des Urheberrechts gefasst
 
Anwendbarkeit von TRIPS (26.03.2006)
3. Teil von TRIPS ist nach OLG Frankfurt nicht unmittelbar anwendbar
 







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